14.06.2010
Ein Zeichen für das Nie-Vergessen


Christian Scheider nahm als erster Bürgermeister Klagenfurts am Samstag an der Internationalen Gedenkveranstaltung beim ehemaligen Loibl-KZ-Nordteil teil und legte beim Tunnelportal einen Kranz der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee nieder.
Aus der Partnerstadt Dachau waren zur Veranstaltung eine Delegation, bestehend aus Prof. Dr. Günter Heinritz, Stadtratsreferent für Zeitgeschichte (Vertretung Oberbürgermeister Peter Bürgel), Katharina Ernst (bis 2008 Stadtratsreferentin für Zeitgeschichte), Florian Hartmann, Stadtrat, Luise Krispenz, Stadtratsreferentin für Jugend, Dr. Björn Mensing, Pfarrer in der Evangelischen Versöhnungskirche in der KZ - Gedenkstätte Dachau und SchülerInnen der 10. Klasse des Josef-Effner-Gymnasiums Dachau angereist.
Bürgermeister Scheider bedankte sich auch im Gästebuch bei den Verantwortlichen und Organisatoren „dieser wichtigen und eindrucksvollen Gedenkveranstaltung“. Es ist ein „Zeichen des Nie-Vergessens jener grausamen und barbarischen Zeit und der unschuldigen Opfer, die diese Zeit nicht überlebt haben oder sie nie mehr vergessen können, weil sich das Schreckliche, das sie erleben mussten, innerlich eingebrannt hat“, so der Klagenfurter Bürgermeister bei der Veranstaltung beim Loibl-KZ-Nord.
