11.03.2010

Wasser predigen

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© Thorsten Freyer / PIXELIO
Reaktion auf den Kommentar 'Wasser predigen' in der WOCHE Kärnten vom 10. März 2010

Ich bin über jede Anregung dankbar und habe auch gegen Kritik nichts einzuwenden, sofern sie auch berechtigt ist.

Im Falle der Glosse unter dem Titel „Wasser predigen“ vom 10. März d. J. ist sie dies aber keinesfalls. Ich darf daran erinnern, dass sich der Klagenfurter Stadtsenat am 13. Mai 2009 mit den Stimmen von BZÖ und SPÖ für eine Verkleinerung der Stadtregierung ausgesprochen hat. Den entsprechenden Beschluss muss jetzt das Land fassen.

Des Weiteren habe ich schon mehrmals an meine Stadtsenatskollegen den Vorschlag herangetragen, mittels einer „Solidarabgabe“auf einen Teil ihres Gehalts zugunsten eines sozialen Zwecks zu verzichten.
 
Zudem mache ich darauf aufmerksam, dass eine Verringerung der Stadtsenatsmitglieder von 9 auf 7 erst in der nächsten Legislaturperiode, also im Jahre 2015, in Kraft treten kann. Wenn also im Kommentar beklagt wird, dass „nach wie vor neun Mitglieder im Stadtsenat sitzen“, ist dies, gelinde gesagt, ein kindisches Argument.

Originalartikel aus der WOCHE: